Photoalbum Stolpersteine

Stolpersteine in Herleshausen

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Die Gedenkveranstaltung wurde durch Pfarrer Martin von Frommannshausen mit einem Signal aus dem Schofar-Horn eingeleitet%2C das an jeder Verlege-Stelle wiederholt wurde. Das Schafor-Horn wird nur zu besonderen Anlässen im jüdischen Gottesdienst von besonders dazu auserwäh- lten Personen benutzt. Pfr. von Frommannshausen erläuterte die unterschied- lichen Signale%2C die jeweils eine andere biblische Bedeutung haben. In der Herleshäuser Burgkirche fand am 09.11.2013 ein gut besuchter Gedenkgottes- dienst aus Anlass des 75. Jahrestages der „Reichspogromnacht" statt. Lesen Sie hier%2C was darüber berichtet wurde.


Andächtig und interessiert folgt man dem Auftakt der Gedenkveranstaltung%3A Begrüßung%2C Nennung der 19 Namen der zu ehrenden NS-Opfer durch Schüler%2C Ansprache des AK-Vorsitzenden und Musikbeiträge der Gitarrengruppe. Gemeinsam wurde nach jeder Verlege-Stelle das „Hevenu schalom alejchem - Wir wünschen Frieden euch allen" gesungen%2C wer konnte auch auf Hebräisch.



Schülerinnen der Südring- gauschule Herleshausen beschäftigten sich mit dem Schicksal von Rosi Ochs%2C die die Volksschule Herleshausen verlassen musste%2C nur weil sie Jüdin war. Rosi wurde etwa in ihrem Alter in Sobibor ermordet. Ergreifende Briefe an Rosi lesen Sie hier.


Helga Gogler verlas vor dem Haus „Am Anger" das Grußwort von Susanne Milkes%2C Enkelin von Baruch und Rebekka Neuhaus. Lesen Sie hier%2C was Frau Milkes%2C zu der erst wenige Tage vor der Gedenkver- anstaltung der Kontakt gefunden werden konnte%2C uns zu sagen hatte.


Vom Anger ging es zur vierten Verlege-Stelle im Hainertor%2C wo vor dem Haus Nr. 15 an diesem Tag insgesamt acht Stolper- steine für die Familien der Gebrüder Meier %26 Seligmann Wolf verlegt wurden.


Als besonders würdiger Abschluss wurde das von Astrid Gerland in hebrä- ischer Sprache gesungene Gebet der Juden aus dem 5. Buch Mose (6%2C 4%2B5) empfunden. Dieses Lied wird zu jedem Gottesdienst in den Synagogen ge- sungen und von frommen Juden morgens und abends gebetet.


Auch die Grundschüler nahmen an der Gedenk- veranstaltung teil und betrachteten interessiert die „Stolpersteine" mit den aufgestellten Schildern.


Das Programm der Gedenkfeier sollte würdig und dem Anlass entsprechend auf die Erinnerung an die Opfer ausgerichtet sein. Deshalb wurden bewusst nur zwei Ansprachen gehalten. Lesen Sie hier die Rede des Arbeitskreisvorsitzenden Helmut Schmidt und das Grußwort vom Herleshäuser Bürgermeister Burkhard Scheld%2C der auch Mitglied des Arbeitskreises ist.



Dieses Bild verdeutlicht%2C dass das Interesse an der Gedenkveranstaltung zur ersten Verlegung von Stolpersteinen in Herleshausen sehr groß gewesen ist.



Steine gegen das Vergessen%3A Über 40 000 Stolpersteine hat der Künstler Gunter Demnig schon gefertigt und verlegt. In Herleshausen%2C hier vor dem Haus Sackgasse 2 (Emilie %26 Moritz Neuhaus)%2C war er erstmals zu Gast.



Einige ergänzende Presseberichte%3A
WERRA-RUNDSCHAU
· vom 13.08.2013
· vom 02.10.2013
· vom 02.11.2013
· vom 05.11.2013
· vom 12.11.2013

TA-/TLZ Eisenach%3A
· vom 06.11.2013

DER SÜDRINGGAU%3A
· vom 19.09.2013
· vom 24.10.2013
· vom 14.11.2013
· vom 06.12.2013



Möchten Sie die Patenschaft für einen Stolperstein in Herleshausen oder Nesselröden übernehmen%3F

Haben Sie Anregungen%2C Wünsche oder Fragen an unseren Arbeitskreis%3F

Können Sie uns bei der Suche nach Angehörigen unserer ehemaligen jüdischen Mitbürger/innen helfen%3F

Wir würden uns über eine Mail an den Arbeitskreis sehr freuen.




Bruce Robinson aus Manchester überbrachte die Grüße seiner Mutter Ruth%2C geb. Katzenstein%2C die als einzige ihrer Familie den Holocaust überlebt hat. Lesen Sie hier%2C was er im Namen seiner Mutter vorzutragen hatte. Leider auch die Nachricht%2C dass Ruth am Morgen des 04.11.%2C kurz vor ihrem 98. Geburtstag%2C in einem Londoner Krankenhaus verstorben ist.


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Die Lebensgeschichte der Familie Moritz %26 Emilie Neuhaus%2C Sackgasse 2%2C wurde vom AK 'Stolper- steine' bereits am 08.08.2013 in der Gemeindezeitung 'Der Südringgau' vorgestellt. Lesen Sie hier den Bericht.
Die Biografie der beiden Holocaust-Opfer hat im Rahmen der Verlegung der Gedenksteine Kim Baum%2C Schüler der Südringgauschule%2C vorgetragen.
Die Patenschaft für beide Steine übernahm Familie Gerd und Petra Strauß (Eschwege) durch ihre Spende. Herzlichen Dank dafür!


Familie Kallmann %26 Recha Ochs%2C Am Anger 2%2C wurde am 15.08.2013 in der Ge- meindezeitung vorgestellt. Der Bericht konnte inzwi- schen um weitere Infos zu Rosi Ochs ergänzt werden. Lesen Sie hier. Die Biografie zur Familie wurde durch die Schülerin Nina Hendrich verlesen. Für Rosi's Stolperstein haben die hiesigen Schüler/innen (aus ihrem Taschengeld!) die Patenschaft übernom- men. Dafür ganz besonders herzlichen Dank! Danke auch an Fam. Karl-Heinz u. Anita Lachmann (Herleshsn.) sowie an Ulf u. Helga Wallenta (Datterode)%2C die durch ihre Patenschaft die Finanzierung der Steine für die Eheleute Ochs sichergestellt haben.


Familie Baruch %26 Rebekka Neuhaus%2C Am Anger 3%2C wurde am 05.09.2013 in der Gemeindezeitung vorge- stellt. Inzwischen konnte der Bericht um Informationen zum Sohn Julius ergänzt werden. Lesen Sie hier. Die Biografie zur Fam. Neuhaus wurde von den Schülern Lisa Schönzart%2C Erik Larbig und Kevin Börner verlesen. Die Patenschaften für die Stolpersteine haben die Brüder Wolfgang %26 Thomas Maenz (Hauseigentümer)%2C die V%2BR-Bank Eisenach (Mieterin)%2C Helga Gogler%2C geb. Knierim (Herleshsn.) und 'Bunt statt Braun'%2C Bündnis gegen Rechts- extremismus im WM-Kreis%2C übernommen. Herzlichen Dank dafür!


Familie Meier %26 Berta Wolf%2C Hainertor 15a (Vorderhaus)%2C wurde am 29.08.2013 in der Gem.- Zeitung vorgestellt. Lesen Sie hier den Bericht. Die Biografien zur Familie Wolf und deren Kindern (Fam. Katzenstein) wurden von den Schülerinnen Mara Virnau u. Melissa Probst verlesen. Die Paten- schaften für die Stolper- steine haben Uwe u. Traudel Hartmann (Erbach%3B Uwe Hartmann war 1983 - 1994 Bürgermeister in Herleshausen)%2C Karin Lehmann%2C Dr. med. Hans-Peter Marsch%2C Pfr. Martin von Frommannshausen und Helmut u. Roswitha Schmidt (alle Herleshausen) übernommen. Der Arbeits- kreis sagt herzlichen Dank!


Familie Seligmann %26 Frieda Wolf%2C Hainertor 15b (Hinterhaus)%2C wurde am 22.08.2013 in der Gem-eindezeitung vorgestellt. Lesen Sie hier. Die Bio- grafien zur Fam. Wolf wurden vom Schüler Sven Manß verlesen. Über- raschend für viele Gäste der Gedenkveranstaltung%3A Tochter Rosalia war die erste Leiterin des hiesigen Evangelischen Kinder- gartens (!!!). Die Paten- schaften für die Stolper- steine haben die Geschwister Karl-Heinz Sgodda (Bad Arolsen)%2C Elke Mühlhause (Eschwege) u. Birgit Hofmann (Nidderau) übernommen%2C die als Kinder in diesem Haus gewohnt haben. Der Arbeitskreis bedankt sich herzlich dafür!


Warum Stolpersteine in Herleshausen%3F" Die Ant-wort finden Sie im Bericht über die auf Initiative vom „Männertreff der Evang. Kirchengemeinde Her- leshausen" am 09.04.2013 erfolgte Gründung unseres Arbeitskreises. Den Bericht können Sie hier lesen. Auch in der Ausgabe vom 11.04. 2013 der WERRA- RUND- SCHAU wird diese Initiative gewürdigt. Der Arbeitskreis hat sich dem europaweiten Projekt des Künstlers Gunter Demnig ange- schlossen%2C das die Er- innerungen an die Ver- treibung u. Vernichtung der Juden […] u. der Eutha- nasieopfer im Nationalso-zialismus lebendig hält. Infos auf seiner Homepage.


Schüler/innen der Südringgauschule stellen neben den von Herrn Demnig im Pflaster eingesetzten drei Stolpersteinen für die Familie Ochs (Am Anger 2) die von Michael Bauer gebastelten Fotoständer auf und legen Blumen ab. Dazu auch jeweils einen Stein vom Judenfriedhof Herleshausen und eine brennende Kerze.


Über das%2C was die Schülerinnen und Schüler bei der Gedenkveranstal- tung empfunden haben%2C berichteten sie selbst am 21.11.2013 unter „Schulnachrichten" im Gemeindeblättchen. Den Bericht können Sie hier lesen.


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Fotos von Klaus Gogler%2C Sylke Deubener und Helmut Schmidt. Herzlichen Dank!
Hinter den Bildern sind interessante Informationen hinterlegt.


STOLPERSTEINE IN HERLESHAUSEN