Z_Arbeit für den Frieden

Sowj. Kriegsgräberstätte Freiwilligentag

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"Arbeit für den Frieden"%2C schon früh begeisterte der Volksbund Jugendliche aus allen Ländern Europas%2C sich an Kriegsgräberstätten zu treffen. Schnell kam man sich näher und überwandt althergebrachte Vorurteile!



Einladungsplakat zum kreisweiten "Freiwilligentag" 2010. Das Resultat war beachtlich%2C lesen Sie dazu in folgenden zwei PDF-Dateien. (Teil 1 und Teil 2)


Mitglieder des VDK-Jugendcamps 1997 beteiligen sich mit eigenen Motiven am Kirmesumzug in Herleshausen. Vorne rechts die langjährige und sehr engagierte Jugendreferentin des VDK-Landesverbandes Hessen%2C Christiane Lensch.


Impressionen zum "Freiwilligentag 2010" Hierüber wird im Teil 2 der dazu erstellten Dokumentation berichtet.


Zum "Freiwilligentag" gehört natürlich ein gutes Frühstück%2C von dem auch der am 8.9.1943 verstorbene Michail Karpow etwas abbekam (bei russ.-orthod. Christen ist es Brauch%2C sich zu bes. Anlässen am Grab des Angehörigen zu ver- sammeln und ihm vom mitgebrachten Picknick etwas abzugeben). Die Flasche Wodka hatte dessen Tochter Albina Kydkaschina im Juni 2010 mitgebracht. Das Foto hat Albina in der KOMI-Region erreicht%2C die diese Ehrung für ihren Vater mit Tränen in den Augen zu schätzen wusste!


Bundesfamilienministerin Hannelore Rönsch besucht die Teilnehmer des Jugendcamps 1992%3B siehe auch
"50 Jahre Kriegsgräberstätte"%3B 2009.


Jugendliche aus der Russischen Förderation (vermutlich aus der Region Tambow) legen 1999 am Ehrenmal einen Kranz nieder. Sie sind Teilnehmer eines VDK-Jugendcamps.



Projektwoche der Südringgau-Schule Herleshausen%3A Blumen für die hier verstorbenen Soldaten. Lesen Sie dazu die folgende PDF.


Erde von den Gräbern der hier beigesetzten 35 Soldaten aus der Region Wolgograd (früher%3A Stalingrad) zeigen zum 60. Jahrestag des Kriegsendes ihre Wirkung. Sehen Sie dazu hier einen Ausschnitt aus der Zeitung in Wolgograd.


Reservisten der Bundeswehr legen im Okt. 2005 mit Oberst a.D. Jürgen Damm (rechts) nach einem Arbeitseinsatz auf dem Friedhof ein Blumenbukett am Denkmal nieder.


Im Jahre 1987 wehte zum ersten Mal auch die Flagge der Sowjetunion vor dem Rathaus in Herleshausen. Eine Gruppe aus Tambow (rd. 380 km südöstlich von Moskau) nahm am Jugendcamp teil.


Der hiesige Werratalverein spendete einen Aushangkasten%2C der im Rahmen des "Freiwilligentages" 2010 aufgestellt und von ihm für Besucher des Friedhofes mit Informationen zum Friedhof gefüllt wurde.


Die Reservisten- kameradschaft Südringgau (Herleshausen)%2C die schon an zahlreichen Aktionen (siehe 70. Jahrestag) und Arbeitseinsätzen teilgenommen hat%2C übernimmt seit 2011 auch offiziell eine Patenschaft für den Friedhof. Lesen Sie dazu den Bericht aus der Werra-Rundschau.










Natürlich wollten es sich die Teilnehmer des Jugendcamps aus vielen Staaten Europas 1990 nicht nehmen lassen%2C um beim Abbau der Grenzsperranlagen zwischen Herleshausen und seinen DDR- Nachbarn mitzuwirken.



Schon in den 1970er Jahren gab „Internationale Jugendcamps"%2C zu denen der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge eingeladen hatte. Schon bald war es durch seine Aktivitäten möglich%2C dass sich auch Jugendliche aus osteuropäischen Staaten daran beteiligen konnte.



Eine Teilnehmerin des VDK-Jugendcamps 1992 aus der Slowakei bei der Pflege der Grabplatten.


Bundesfamilienministerin Hannelore Rönsch diskutiert mit Teilnehmern des Jugendcamps 1992 (siehe auch "50 Jahre Kriegsgräberstätte" (2009).


Mitglieder des VDK-Jugendcamps 1997 beteiligen sich am Kirmesumzug in Herleshausen%3B hier die Gruppe aus Litauen.


Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. betreibt als einziger Kriegsgräberdienst der Welt eine eigene schulische und außerschulische Jugendarbeit sowie eigene Jugendbegegnungs- und Bildungsstätten.
Über Grenzen hinweg!
Gemeinsam aktiv für Frieden und Verständigung

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Erde von den Gräbern der hier beigesetzten 35 Soldaten aus der Region Wolgograd (früher%3A Stalingrad) zeigen zum 60. Jahrestag des Kriegsendes ihre Wirkung. Sehen Sie dazu hier einen Ausschnitt aus der Zeitung in Wolgograd.


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SOWJETISCHE KRIEGSGRÄBERSTÄTTE
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