Z_Graeber

Sowj. Kriegsgräberstätte Graeber

PDF-Datei:PDF_3_11.pdf

PDF-Datei:Liste.pdf

PDF-Datei:PDF_3_1.pdf

PDF-Datei:PDF_3_2.pdf

PDF-Datei:PDF_3_5.pdf

PDF-Datei:PDF_3_8.pdf

PDF-Datei:PDF_3_26.pdf

PDF-Datei:PDF_3_10.pdf

PDF-Datei:PDF_3_12.pdf

PDF-Datei:PDF_3_15.pdf

PDF-Datei:PDF_3_24.pdf

PDF-Datei:PDF_3_9.pdf

PDF-Datei:PDF_3_25.pdf

PDF-Datei:PDF_3_17.pdf

PDF-Datei:PDF_3_23.pdf

PDF-Datei:PDF_3_22.pdf

PDF-Datei:PDF_3_21.pdf

PDF-Datei:PDF_3_20.PDF

PDF-Datei:PDF_3_19.pdf

Die Stiftung „Sächsische Gedenkstätten" (Dresden) hat aus ihrer „Datenbank sowjetischen Kriegs- gefangene" der Gemeinde alle 350 Seiten des Lazarettkrankenbuches von Herleshausen (Foto%3A Seite 307 mit dem Eintrag von Alexander Ustinov) zur Verfügung gestellt. Die Verwendung der Unter- lagen ist ausschließlich nur für humanitäre Zweck und historische For- schungen erlaubt.

Hier kommen Sie zur Dokumentationsstelle in Dresden.


JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA

Iman Sejnalov aus Aserbaidschan besucht 1986 erstmals das Grab seines Vaters Dardash. Insgesamt drei Mal besuchte er Herleshausen. Einen ausführlichen Bericht lesen Sie hier.


Über Ltn. Gregorij Wasilewski (Lehrer)%2C Anatolij Paklin (Fuhrmann) und Nikolai Podoprigora (Landwirt) erfahren Sie in den Einträgen im Lazarettkrankenbuch mehr!


Auch Oberleutnant Alexander Ustinov aus Tschistopol/Tatarskaj/ASSR%2C hier wenige Stunden vor Einzug in den Krieg%2C wollte gerne zu Frau Anna und seinen drei Kindern zurückkehren. Die Älteste%2C Ludmila Alexandrovna%2C konnte erst im Sept. 2009 das Grab des Vaters besuchen. Informationen zur Biografie finden Sie hier.


Pawel Doligowitsch (Chauffeur%2C verh.)%2C Stefan Lenitsch (Landwirt%2C verh.) und Alexej Lobanenko (Landwirt%2C ledig) wollten hier nicht sterben. Im Lazarettkrankenbuch erfahren Sie mehr!



Jevgenij Karajetschew aus Tambow besucht erstmals das Grab seines Vaters Alexj und verstreut dort Erde vom Grab der Mutter%2C damit die Seelen wieder vereint wären. Alexj gehörte zu den ersten (149) sowj. Kriegsgefangenen%2C die am 29.12.1942 in das Ersatz-Lazarett Herleshausen einzogen. Alexj starb am 14.01.1943.


Die Öffnung des Militärarchivs in Podolsk führte dazu%2C dass wir zu den Namen der Toten jetzt weitergehende Informationen bekommen können. Angehörige brachten im Herbst 2008 ein Medaillon am Grab von Dimitrij TARAN aus Charkow/Uk. an. Inzwischen liegt uns von ihm in digitaler Form die Kriegsgefangenenkartei- karte vor. Dimitrij kam über die Lager Weißensee und Sömmerda nach Herleshausen. Die Daten dürfen nur für humanitäre Zweck und historische Forschung verwendet werden!



Vom Schwarzen Meer kommen Enkelin und Urenkelin. Sie fanden über das Militärarchiv von Podolsk das Grab von Michail Krizkyi (08.2010)%2C der mit offener Lungen-TBC am 06.12.1944 vom "Stalag Richelsdorfertal" eingewiesen wurde. Sehen Sie hierzu die Kriegsgefangenenkarte .


Iwan Eletin (Dreher) kam aus Stalino%2C wo er am 29.05.1910 geboren ist. Er wurde am 03.04.1944 vom Lazarett „Wartburgblick" (Eisenach) eingewiesen und starb am 05.04.1944%2C weit entfernt von seiner Frau Anna Malachowa.


Der letzte Brief%2C der Karl Fehr noch zu Lebzeiten erreichte%2C kam aus der Ukraine%2C den Sie hier lesen können. Niemand ahnte%2C warum im Jahr danach Sonnenblumen am Grab von Iwan Antonow blühten. Zum 50. Jahrestag am 26.09.2009 blühten noch einmal Sonnenblumen an seinem Grab%2C mit Interesse wurde der Brief gelesen!


Näheres über Ltn. Andrej Logischewski (Angestellter)%2C Alexej Pawlow (Landwirt) und Wsewolod Kubanik (Schüler) erfahren Sie aus den Einträgen im Lazarettkrankenbuch. Hier wird deutlich%2C dass dieses Buch bei der Suche nach Vermissten noch sehr hilfreich sein kann!




Alexander Mordowin (Bauer) ist am 24.04.1921 in Panischno/Stalingrad geboren. Er war nicht verheiratet und starb am 01.02.1943 in Herleshausen.


Das 2009 von der Stiftung "Live %26 Remember" (Tver%2C fr.%3A Kalinin) im Militärarchiv Podolsk bei Moskau gefundene Lazarettkrankenbuch von Herleshausen brachte Klarheit und half dabei%2C 25 der bisher 31 Unbekannten zu identifizieren. Lesen Sie dazu eine fast unglaubliche Geschichte!


Maria Loginowa Tkatsch aus Odessa ist die erste Angehörige%2C der es möglich war%2C das Grab ihres Vaters Login Tkatsch zu besuchen. Lesen Sie hierzu den Bericht von 1971.


Im Frühjahr 2010 erfuhr Albina davon%2C dass für ihren Vater Mihail Karpow ein Grab in Deutschland existiert. Im Juni 2010 stand sie an seinem Grab. Lesen Sie hierzu den Bericht.


Die Geschwister Tahir%2C Minja und Tadamsha Masimow%2C besuchen 1988 zum ersten Mal das Grab ihres Vaters Jachja Masimow. Lesen Sie hierzu den Bericht.


Ia Alexandrovna Anohova nahm die weite Reise auf sich%2C um das Grab ihres Bruders Konstantin Kolesow zu besuchen%2C lesen Sie hierzu den Bericht.


Wer im Frühjahr 2011 die Maiglöckchensträuße um die Grabplatte aufgereiht hat%2C bleibt ein Rätsel. Man wollte mit dem Verstorbenen - wie es Brauch ist - ein Gläschen Wodka trinken und hinterließ auch die Schleife%2C das Zeichen des Sieges im "Großen Vaterländischen Krieg" (II. Weltkrieg). Wer in diesem Grab beigesetzt wurde%2C können Sie hier erfahren.


Der noch ledige Landwirt Nikolaj Palschin%2C geb. 1912 in Pijedino/KOMI%2C wollte sicher auch nicht schon am 11.03.1944 in Herleshausen an Lungen-TBC sterben.


Leider haben wir nichts über das Schicksal von Prochor Kowalenko (Reihe 7%2C Grab 137) erfahren. Vielleicht melden sich die Angehörigen aufgrund dieser Veröffentlichung. Das Grab wurde am Wochenende nach dem Gedenken an den 70. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion geschmückt. Lesen Sie%2C was wir hierzu in unserer Gemeindezeitung berichtet haben.




Ludmila Krasnoperowa aus Kemerowo (ca. 250 km östlich von Nowosibirsk/RU) weinte Anfang 2010%2C als sie diese Fotomontage auf die Anfrage%2C ob es das Grab ihres Onkels Nikolai Krasnoperow in Herleshausen gibt%2C bekam. Weitere Informationen finden Sie hier.


Hier finden Sie die Gräberliste von Herleshausen als PDF Datei.

Zur Datenbank der Dokumentationsstelle der Stiftung Sächsische Gedenkstätten (Dresden) über sowjetische Kriegsgefangene in Deutschland kommen Sie hier.

In die Datenbank des Militärarchivs in Podolsk (ca. 50 km südlich von Moskau) kommen Sie hier.


Mit der Identifizierung von "Alex Unbekannt" als "Alexandr Ustinov" durch die Stiftung "Live %26 Remember" in Tver/RU muss die Geschichte unseres Friedhofes zum Teil neu geschrieben werden!

Die Verwendung der hier veröffentlichten persönlichen Daten ist ausschließlich nur für humanitäre Zwecke und historische Forschung erlaubt.




Die Öffnung des Militärarchivs in Podolsk führte dazu%2C dass wir zu den Namen jetzt immer mehr Informationen über Menschen bekommen%2C die hier nicht sterben wollten!


Anatolij Torlopow aus der Schilador/Komi-Region%2C dort wo die gefürchteten dtsch. Kriegsgefangenenlager Archipell Gulak%2C Workuta%2C usw. waren%2C fand in Herleshausen seine letzte Ruhestätte. Lesen Sie hier den Bericht "Spätheimkehrer" als ein Stück der Geschichte von Herleshausen.



Auch sie%2C Pawel Doligowitsch (Chauffeur%2C verh.)%2C Stefan Lenitsch (Landwirt%2C verh.) und Alexej Lobanenko (Landwirt%2C ledig) wollten%2C hier nicht sterben. Im Lazarettkrankenbuch erfahren Sie mehr!


Näheres über Ltn. Andrej Logischewski (Angestellter)%2C Alexej Pawlow (Landwirt) und Wsewolod Kubanik (Schüler) erfahren Sie aus den Einträgen im Lazarettkrankenbuch. Hier wird deutlich%2C dass das LzK.-Buch bei der Suche nach Vermissten noch sehr hilfreich sein kann!


Zurück


Viele interessante Informationen sind hinter jedem Bild hinterlegt.
Einfach die Bilder anwählen.


SOWJETISCHE KRIEGSGRÄBERSTÄTTE
GRÄBER - NAMEN - GESICHTER