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Dialog Futur

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Aktuelle Meldungen

Anders wirtschaften im Trend

(24.04.2018)

Seit Jahren bestätigen Umfragen, dass die überwältigende Mehrheit der Deutschen sich eine andere Wirtschaftsform wünscht. Aber wie in vielen anderen Bereichen auch, ist der Weg vom Wunsch zur Wirklichkeit nicht leicht. Welche Möglichkeiten gibt es, anders zu wirtschaften? Und wie können wir damit den Weg in eine lebenswerte Zukunft einschlagen?

 

Das Angebot an Alternativkonzepten zum rein kapitalgetriebenen Wirtschaften ist bunt und vielfältig. Glücksökonomie, Gemeinwohl- und Gemeinwesenökonomie, Solidarische Ökonomie, Sharing Economy und viele weitere Ansätze verfolgen ein gemeinsames Ziel: Mittelpunkt des Wirtschaftens ist der Mensch! Sein Bedürfnis nach Wohlergehen und sozialem Miteinander wird in der "Weconomy“ erfüllt. Die Wir-Ökonomie lebt vom Teilen, von gegenseitiger Hilfe sowie dem Respekt vor Mensch und Natur. Sie ist eine Wirtschaftsform der kurzen Wege, des sinnhaften, kreativen Tätigseins und des Glücks.

 

Wenn Sie mehr zum zukunftsfähigen Wirtschaften erfahren möchten, kontaktieren Sie uns. Gerne stellen wir im Rahmen Ihrer Veranstaltung geeignete Unternehmensformen, konkrete Umsetzungsmöglichkeiten und Beispiele vor, die zeigen, dass es möglich ist, hier und jetzt in eine andere Form des Wirtschaftens einzusteigen. Weitere Vortragsthemen finden Sie hier

Foto zur Meldung: Anders wirtschaften im Trend
Foto: Anders wirtschaften im Trend

Mit Bürgerenergie weiter in die Energiezukunft

(24.04.2018)

Bürgerenergiegenossenschaften sind seit 10 Jahren die Hauptträger der Energiewende in Deutschland. Angesichts wechselnder Rahmenbedingungen und zunehmender Komplexität der Geschäftsfelder stehen die Akteure vor einer Vielzahl von Herausforderungen.

 

Dazu zählen insbesondere die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, die Professionalisierung des ehrenamtlichen Managements sowie das Schaffen von Akzeptanz für die genossenschaftliche Unternehmensform.

Foto zur Meldung: Mit Bürgerenergie weiter in die Energiezukunft
Foto: Mit Bürgerenergie weiter in die Energiezukunft

Economía Solidária

(22.04.2018)

Ausgehend von Lateinamerika, verbreitet sich der Begriff der economía solidária seit den 1980er Jahren international.

 

In Brasilien entstand im Zuge der Wirtschaftskrise Anfang der 1980er Jahre eine neue solidarökonomische Bewegung. Viele große Industrieunternehmen konnten der Konkurrenz auf dem Weltmarkt nicht standhalten und gingen in die Insolvenz. Durch den Einsatz der solidarökonomischen Bewegung gelang es, eine beachtliche Zahl in Arbeiterselbstverwaltung weiterzuführen. Bekannte Beispiele sind die stillgelegte Kohlemine Cooperminas und die Zuckerrohrfabrik Usina Catende im brasilianischen Nordosten mit jeweils mehreren Tausend Beschäftigten.

 

Aber auch für viele abgehängte Regionen in Europa bildet die Solidarische Ökonomie die einzige Überlebens- und Entwicklungsmöglichkeit. Bekanntestes Beispiel ist die baskische Kooperative Mondragon, inzwischen das siebtgrößte Unternehmen Spaniens und weltweit erfolgreichstes genossenschaftliche Unternehmen.

 

Das Konzept der Solidarischen Ökonomie grenzt sich klar von dem konkurrenzorientierten Wachstumsmodell ab. Erfolgreich realisiert wurde es in unterschiedlichen historischen Zusammenhängen, erstmals 1844 in der konsumgenossenschaftlichen Bewegung der Pioniere von Rochdale, einer Vereinigung von 28 Webern in Nordengland. Später in der Arbeiterselbstverwaltung in Jugoslawien, der europäischen Alternativbewegung oder als Teil von Regierungspolitik, etwa in Frankreich und Brasilien. Besondere Bedeutung kommt dem regionalen Bezug zu. Solidarisches Wirtschaften ist kein Patentrezept, sondern in seiner Ausprägung immer verbunden mit historisch gewachsenen Bezügen und Mentalitäten.

 

Wenn Sie erfahren möchten, wie zukunftsfähiges Wirtschaften durch Solidarische Ökonomie möglich ist, wie man ein solidarwirtschaftliches Projekt initiiert oder sich an bestehenden beteiligt, kontaktieren Sie uns. Gerne stellen wir Ihnen zahlreiche Beispiele im Rahmen Ihrer Veranstaltung vor.

Foto zur Meldung: Economía Solidária
Foto: Economía Solidária

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