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Gemeinde Herleshausen

Der Gemeindevorstand

Bahnhofstraße 15
37293 Herleshausen

Telefon (05654) 9895-0

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.herleshausen.de

Die Gemeinde entstand durch den am 01.12.1970 erfolgten freiwilligen Zusammenschluss der elf Südringgau-Gemeinden Herleshausen, Wommen, Nesselröden, Breitzbach, Unhausen, Holzhausen, Markershausen, Altefeld, Archfeld, Willershausen und Frauenborn zur Großgemeinde „Herleshausen" mit damals 3.696 Einwohnern.

Mit Stand vom 30.06.2019 (laut Statistik Hessen) hat die Gemeine Herleshausen 2.814 Einwohner.

 

Geschichte:

Die besondere strategische Bedeutung des Südringgaues als geschichts-trächtiges Grenzgebiet zu Thüringen vergegenwärtigen noch heute markante Burgruinen. Den Reichtum der dort ansässigen Adelshäuser bezeugen stattliche Herren- und Gutshäuser in Herleshausen, Nesselröden, Holzhausen, Altefeld und Willershausen.

 

Ins Licht einer breiteren Öffentlichkeit trat der Südringgau nach dem Zweiten Weltkrieg, als bei Herleshausen ein Grenzübergang in die DDR errichtet wurde. Dadurch finden sich Spuren der Weltgeschichte des letzten Jahrhunderts in unserer Gemeinde und geben etwas vom Charakter des Ortes wieder.

 

Die Teilung Deutschlands erlebte man in Herleshausen hautnah, schließlich lagen 11 der 15 Nachbarorte im Sperrgebiet der DDR. Umso tiefer bleiben die Erinnerungen an die bewegenden Tage und Wochen unter den „wieder gefundenen" Nachbarn nach der Grenzöffnung in Herleshausen am 10.11.1989 um 0.28 Uhr, als der erste Trabbi die Grenzkontrollstelle passierte: „Wir wollten nur sehen, ob es wirklich stimmt!"

 

Wappen:

Das 1984 genehmigte Wappen zeigt im roten Schild eine silberne, zu beiden Seiten in spitzbedachten silbernen Rundtürmen endende Zinnenmauer, die den Herleshäuser Wehrkirchhof darstellen, der vom Chorturm der Pfarrkirche überragt wird. Die Farben Rot und Weiß sind die hessischen Landesfarben.

 

Geographische Lage:

Herleshausen liegt im landschaftlich reizvollen Werratal nördlich eines Abschnitts der Grenze zu Thüringen im waldreichen Gebiet zwischen dem Hochplateau des „Ringgaus" im Nordwesten und dem Naturpark „Thüringer Wald" im Südosten. Herleshausen grenzt an das Gebiet der Wartburgstadt Eisenach, deren Kernstadt etwa 12 km östlich liegt. Bis zur Kreisstadt Eschwege sind es in N/W-Richtung rund 30 km und bis zu den nächsten Großstädten Kassel im Nordwesten zirka 70 km bzw. bis Erfurt in östlicher Richtung zirka 60 km, Bad Hersfeld liegt zirka 50 km in südwestlicher Richtung (jeweils Luftlinie).

 

Nachbargemeinden:

Herleshausen grenzt im Norden an die Gemeinden Ringgau (Werra-Meißner-Kreis), an Ifta, die Stadt Creuzburg und an die Gemeinde Krauthausen im Norden bzw. Nord-Osten (alle im Wartburgkreis/Thür.), im Osten an die thüringische kreisfreie Stadt Eisenach, im Süden an die Gemeinde Gerstungen (Wartburgkreis) sowie im Westen an die Stadt Sontra (Werra-Meißner-Kreis).


Aktuelle Meldungen

Standesamt vom 27.09. bis 29.10.2022 nicht besetzt

In der Zeit vom 27. September bis zum 29. Oktober 2022 ist das Standesamt Herleshausen nicht besetzt.


Die standesamtliche Vertretung für diesen Zeitraum übernimmt die Gemeinde Nentershausen. Das Standesamt Nentershausen können Sie wie folgt erreichen:

 

Gemeinde Nentershausen

Burgstraße 2

36214 Nentershausen

 

Tel.:                06627 9202-16

Fax:                06627 9202-20

Email:           

 

Bitte nehmen Sie zur terminlichen Absprache vorab mit dem Standesamt Nentershausen telefonisch Kontakt auf.

 

Ab Montag, den 31. Oktober 2022 ist das Standesamt Herleshausen wieder zu den Sprechzeiten der Gemeindeverwaltung besetzt.

 

 

Der Gemeindevorstand

der Gemeinde Herleshausen

gez. Lars Böckmann, Bürgermeister

 

 

 

 

 

 

Vollsperrung B 400 ab 1. August zwischen Unhausen und L3248 // Baumaßnahmen an B 400 im Zuge des Autobahnneubaus

(22. 07. 2022)

Ab Montag, 1. August, bis voraussichtlich Ende November 2022 wird die Bundesstraße B 400 zwischen der Ortschaft Unhausen und der Abzweigung der L3248 (Blinde Mühle) voll gesperrt.

 

Der Grund für die Sperrung sind die folgenden Baumaßnahmen an der Bundesstraße, die im Zuge des Neubaus der A 44 erforderlich sind: Die Herstellung eines Kreisverkehrs im Bereich an der Blinden Mühle, der Einbau von insgesamt fünf Amphibiendurchlässen, der Einbau von Amphibienleiteinrichtungen sowie Straßenbauarbeiten im Bereich des Tunnels Alberberg.

 

Die offizielle Umleitungsempfehlung wird im Laufe der kommenden Woche veröffentlicht. Sie wird rechtzeitig ausgeschildert.

 

Die Ortschaft Unhausen bleibt aus östlicher Richtung über die B 400 und die Arnsberger Straße erreichbar. Auch Anliegerverkehr wird sichergestellt. Ein Bürgertelefon ist eingerichtet und über die 0172 2008 910 erreichbar.


Die DEGES ist eine Projektmanagementgesellschaft von Bund und Ländern. Sie verantwortet die Planung und die Baudurchführung für den Neubau und die Erweiterung von Autobahnen und Bundesstraßen. Autobahnprojekte setzt die DEGES im Auftrag der Autobahn GmbH des Bundes um, Bundesstraßenprojekte im Auftrag der Bundesländer.

 

[Annahme von Baum- und Strauchschnitt]

Hohe Waldbrandgefahr in weiten Teilen Hessens

Umweltministerium ruft erste von zwei Alarmstufen aus

Das Hessische Umweltministerium hat ab heute die erste von zwei Alarmstufen, Alarmstufe A, für die Forstverwaltung in Hessen ausgerufen. Die Aussicht auf ein Anhalten der Wetterlage ohne ergiebige landesweite Niederschläge macht diesen vorsorgenden Schritt erforderlich. Für die nächsten Tage besteht nach aktuellen Prognosedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Hessen überwiegend hohe Waldbrandgefahr. Die für Mitte der Woche vorhergesagten, gewittrigen Niederschläge führen nach erster Einschätzung zu keiner anhaltenden Verbesserung der Situation. Weite Teile Hessens sind seit Wochen ohne größere Niederschläge geblieben. Nach unterdurchschnittlichen Niederschlägen in den Monaten März, Mai und Juni setzte sich dieser Trend auch im Juli bislang fort. Bedingt durch das Andauern der trockenen Witterung bei gleichzeitig hohen Temperaturen verschärft sich die Waldbrandgefahr in ganz Hessen. Bereits die schwierigen Bedingungen der Jahre 2018 bis 2020 mit umfangreichen Sturm-, Trocken- und Borkenkäferschäden haben den Wald stark belastet. Durch die aktuelle Witterung sind die Oberböden im Wald weitestgehend ausgetrocknet. Das inzwischen stark ausgetrocknete Kronenrestholz, Reisigmaterial und abgestorbene Bäume bilden in vielen Teilen des Landes ein leicht entzündbares Material. Das Ministerium bittet daher alle Waldbesucherinnen und Waldbesucher um erhöhte Vorsicht und Aufmerksamkeit. Außerhalb der ausgewiesenen Grillstellen darf kein Feuer entfacht werden. Auf den Grillplätzen sollte darauf geachtet werden, dass kein Funkenflug entsteht und dass das Feuer beim Verlassen des Grillplatzes richtig gelöscht wird. Für die im Einzelfall erforderliche Schließung von Grillstellen in besonders brandgefährdeten Waldgebieten bzw. Waldrandbereichen wird bereits jetzt um Verständnis gebeten. Bereits bestehende Einschränkungen sind unbedingt einzuhalten. Im Ausnahmefall ist auch die vorübergehende Sperrung von Waldwegen und Waldflächen nicht ausgeschlossen. Im Wald ist das Rauchen grundsätzlich nicht gestattet. Waldbrandgefahr geht auch durch entlang von Straßen achtlos aus dem Fenster geworfenen Zigarettenkippen aus. Alle Waldbesucherinnen und Waldbesucher werden zudem gebeten, die Zufahrtswege in die Wälder nicht mit Fahrzeugen zu blockieren. Pkws dürfen nur auf den ausgewiesenen Parkplätzen abgestellt werden. Die Fahrzeuge sollten nicht über trockenem Bodenbewuchs stehen. Mit dem Ausrufen der zweithöchsten Alarmstufe wird unter anderem sichergestellt, dass die besonders gefährdeten Waldbereiche verstärkt überwacht werden. Die Forstverwaltung stellt zudem die technische Einsatzbereitschaft sicher und intensiviert den Kontakt zu den örtlichen Brandschutzdienststellen. Wer einen Waldbrand bemerkt, wird gebeten, unverzüglich die Feuerwehr (Notruf 112) zu informieren. Weitere Informationen zum Thema Waldbrandgefahr und den Alarmstufen finden Sie hier: https://umwelt.hessen.de/wald/klimastabiler-wald/waldbrandgefah

 

 

 

 

[Wohnungsmitteilung]

WMK Pressemitteilung - Wasserentnahme aus Oberflächengewässer ab sofort verboten!

WMK Pressemitteilung vom 13.07.2022

Die Pegelstände der Gewässer im Werra-Meißner-Kreis sind wegen der langanhaltenden trockenen Witterung auf kritische Werte gesunken. Vor diesem Hintergrund hat die Untere Wasserbehörde des Werra-Meißner-Kreises ein sofortiges Verbot der Wasserentnahme bei Oberflächengewässern (Flüsse, Bäche und Seen) mit sofortiger Wirkung. Dies bedeutet dass auch das Schöpfen, neben dem Pumpen, von Wasser aus diesen oberirdischen Gewässern für den Gemeingebrauch nicht mehr erlaubt ist. Die aktuellen Wetterprognosen lassen für die kommenden Tage keine abflussrelevanten Niederschlagsmengen erkennen. Örtliche Regenereignisse und Gewitter können die Situation nur kurzfristig verbessern, tragen jedoch nicht zu einer Entspannung der Niedrigwasserstände in den Gewässern bei, so der Umweltdezernent des Werra-Meißner-Kreises, Dr. Rainer Wallmann. Die Trockenheit belastet die Wasserführung und führt teilweise schon zu einem kompletten Trockenfallen der Gewässer führt Dr. Wallmann weiter aus. Durch die auf der Grundlage des Wasserhaushaltsgesetztes (WHG) erlassene Allgemeinverfügung sollen die gewässerökologischen Belange und das Wohl der Allgemeinheit geschützt werden. Zuwiderhandlungen stellen eine Ordnungswidrigkeit dar und werden im Einzelfall mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro geahndet

[Stellenausschreibung Hauptverwaltung]

Informationen zur Grundsteuerreform

Informationen zur Grundsteuerreform

[Infoblatt zur Grundsteuerreform]


Veranstaltungen

20.11.​2022
18:30 Uhr
Erinnerung an Grenzöffnung
Traditionelles Treffen zur Erinnerung an den gemeinsamen Dankgottesdienst am 20.11.1989 zwischen den Grenzzäunen [mehr]
 
23.12.​2022
18:00 Uhr
Erinnerung an Grenzöffnung
Am 23.12.1989 feierten die Nachbarn aus Hessen und Thüringen in einem großartigen Fest die ... [mehr]
 
18.08.​2023 bis
21.08.​2023
17:00 Uhr
 
 
KONTAKT
 

Gemeindeverwaltung Herleshausen

Bahnhofstrasse 15
37293 Herleshausen

Telefon: 05654/9895- 0

Telefax: 05654/9895- 33

E- Mail:

 

Sprechzeiten

Montag: 08:30 - 12:30 Uhr / geschlossen

Dienstag: geschlossen / geschlossen

Mittwoch: 08:30 - 12:30 Uhr / geschlossen

Donnerstag: 08:30 - 12:30 Uhr / 14:00 - 17:30 Uhr

Freitag: 08:30 - 12:30 Uhr / geschlossen

 

Sprechzeiten Bürgermeister

Donnerstag: 16:00 - 17:30 Uhr
Voranmeldungen sind erwünscht (Tel. 05654/9895-0)  

 

 
 
VERANSTALTUNGEN